Dokumentation

Das Werkstattkonzept des Projekts “Malerwerkstatt” wurde an den beteiligten Schulen in unterschiedlichen Werkstätten umgesetzt mit Schwerpunkten im Malerhandwerk, der Holzverarbeitung und in handwerklichen Berufen allgemein:

Schule im Erlich, Speyer

Siedlungsschule Realschule Plus, Speyer

Wonnegauschule, Osthofen

Schubert-Schule, Neustadt

 

Schubert-Schule, Neustadt

 

Bildimpressionen aus der “Malerwerkstatt” an der Erlichschule in Speyer

Fotograf Andreas Pöhlandt (www.poes-fotografie.de) dokumentierte 2015 die Arbeit der Jugendlichen der “Malerwerkstatt”:

 

Beispiele aus der Werkstattarbeit:

30. September 2015 – 18. Oktober 2015: Ausstellung “Zweitleben”

Die Malerwerkstatt an der Erlichschule und der Projektträger GEWO-Leben luden am 30. September 2015 zur Eröffnung der Ausstellung “Zweitleben” in den “Alten Stadtsaal” in Speyer – und rund 200 Eltern, Lehrkräfte, Handwerker und Bürger/innen kamen. Oberbürgermeister Hansjörg Eger begrüßte die Jugendlichen aus der “Malerwerkstatt” und die Gäste. Dann konnten die Jugendlichen der “Malerwerkstatt” ihre Fertigkeiten vorstellen: Gebrauchte, zum Wegwerfen verurteilte Möbelstücke bekamen durch sie ein neues, zweites Leben. Ganz großes Lob für die Jugendlichen der “Malerwerkstatt” von den begeisterten Besucher/innen.

Volles Haus bei der Ausstellungseröffnung

Blick in die Ausstellung

Neues Leben für alte Möbel

15. Juni 2015: Besuch der Bildungsministerin

Vera Reiß, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Mainz, stattete der „Malerwerkstatt“ an der Speyerer Erlichschule einen Besuch ab. Sie überzeugte sie sich vor Ort vom Erfolg des Projekts.

Bildungsministerin Vera Reiß, im Hintergrund die Werkstattleiter UIta Spieß und Dieter Schramm

17. April 2015: Besuch europäischer Bildungsexpert/innen

Bildungsexpert/innen aus sechs europäischen Ländern (Österreich, Slowakei, Frankreich, Zypern, Slowenien und Deutschland) besuchten am 17.4.2015, die Malerwerkstatt . Übereinstimmendes Fazit der Fachleute: “Ein herausragendes Konzept, das europaweit Modellcharakter hat.” Ihr herzlicher Dank galt der Schulleitung, Peter Schmid und Jürgen Schall,  und den Werkstattleitern Uta Spieß und Dieter Schramm für die Bereitschaft, die Werkstattarbeit mit ihren Erfahrungen vorzustellen. Besonderer Dank ging an die Jugendlichen in der “Malerwerkstatt”, die den Gästen bereitwillig, sehr freundlich und sogar in englischer Sprache Auskunft gaben.

Wérkstattleiterin Uta Spieß (li) mit Christine Chartier (Mitte) und Marie-Noelle Garcia von INSUP (Bordeaux)

Austausch mit den Jugendlichen zur Oberflächenbehandlung von Holzmöbeln

Werkstattleiterin Uta Spieß (li) bei der Präsentation von Arbeitsergebnissen auf dem Schulhof der Erlichschule

27. Oktober 2014, Erlichschule: Die “Malerwerkstatt” überzeugte Minister Schweitzer.

Was handwerkliche Berufsvorbereitung an Schulen unter realitätsnahen Bedingungen bewirken kann, erfährt der Arbeitsminister bei einem Rundgang. Der Minister war sichtlich zufrieden mit dem, was er auf dem Schulgelände, das gleichermaßen der Arbeitsplatz der Jugendlichen ist, sah und hörte. An einem Runden Tisch wurden die Erfolge, aber auch die Barrieren und die Zukunftsfähigkeit einer berufsvorbereitenden Einrichtung wie der „Malerwerkstatt“ thematisiert. Überzeugt von dem Konzept sicherte Arbeitsminister Schweitzer der “Malerwerkstatt” seine Unterstützung zu.

 

Werkstattleiterin Uta Spieß informierte Arbeitsminister Schweitzer (Bildmitte) über den Ablauf der Werkstatt-Arbeit.

28. Juli 2014, Erlichschule. Im Abend-Treff der „Malerwerkstatt“ wird gefeiert:  

  • 1 bestandener Realschulabschluss + Ausbildungsplatz an der Erzieherinnen-Schule
  • 1 bestandene Gesellenprüfung zur Staudengärtnerin + 1 Anstellung in der Gärtnerei
  • 1 Berufsabschluss als Drogistin nach 3jähriger Ausbildung + Festanstellung im Ausbildungsbetrieb

Und die Presse war auch dabei:

 (Rheinpfalz Speyer vom 21.08.2014)

 

 

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